INVICTUS GERMANYSPORTS FESTIVAL 2026
FORTSETZUNG EINER STARKEN LEGACY
Das Invictus Germany Sports Festival 2026 führt die Legacy der Invictus Games Düsseldorf 2023 konsequent fort. Vom 12. bis 14. Juni 2026 treffen sich im Castello Düsseldorf Veteran:innen, einsatzversehrte Soldat:innen, ihre Familien und internationale Gäste, um in vier Sportarten anzutreten und Gemeinschaft zu erleben. Neben den Wettkämpfen stehen Themen wie Inklusion, Rehabilitation und gesellschaftliche Anerkennung im Fokus. Ziel des Festivals ist es, Veteran:innen sichtbar in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und Brücken zwischen Bundeswehr, Zivilgesellschaft und internationalen Partnern zu bauen. Damit setzt das Festival 2026 ein starkes Zeichen für Respekt, Zusammenhalt und nachhaltige Verantwortung.
SAVE THE DATE!
Vom 12. bis 14. Juni 2026 kehrt das Invictus Germany Sports Festival zurück nach Düsseldorf. Im Castello Düsseldorf wird an diesem Wochenende erneut gezeigt, wie Sport, Gemeinschaft und Anerkennung für veteranische Leistungen verbunden werden können. Das Festival baut dabei direkt auf der erfolgreichen ersten Auflage von 2024 auf und ist ein weiterer zentraler Baustein der Invictus-Germany-Bewegung, die aus den Invictus Games Düsseldorf 2023 hervorgegangen ist.
RAHMEN & INFOS
Datum & Ort: 12.–14. Juni 2026, Castello Düsseldorf
Sportarten: Indoor Rowing, Sitting Volleyball, Spinning, Table Tennis
Teilnahme: Teilnehmende aus Deutschland und weiteren Invictus-Community Nationen, Blue-Light-Organisationen, Veteran:innen und Angehörige sind eingeladen.
Öffentliche Beteiligung: Zuschauer:innen sind willkommen, Besuchsmöglichkeiten sind offen; Ehrungen und Begegnungen ergänzen das Festival.
BEDEUTUNG
Das Invictus Germany Sports Festival 2026 wird mehr sein als ein Sportereignis: Es manifestiert eine Bewegung, die aus Dankbarkeit, Respekt und Solidarität entstanden ist. Es signalisiert: Die Legacy aus den Invictus Games Düsseldorf 2023 wirkt weiter. Es trägt dazu bei, Veteran:innen und Einsatzversehrte nicht nur in speziellen Kreisen, sondern im Bewusstsein der gesamten Gesellschaft zu verankern. Darüber hinaus legt es die Grundlage für zukünftige Veranstaltungen, bei denen Sport, Inklusion, Rehabilitation und öffentliches Bewusstsein Hand in Hand gehen. Eine Bewegung, bei der jeder Schritt zählt – für die Teilhabe aller, für gemeinsame Hoffnung, für gelebten Respekt.
ZIELE & SCHWERPUNKTE
Stärkung der Sichtbarkeit von Veteran:innen und Einsatzversehrten: Das Festival soll erneut dafür sorgen, dass ehemalige Soldat:innen und verletzte Einsatzkräfte nicht nur Teilnehmer:innen sind, sondern ins Licht der Öffentlichkeit rücken – mit ihren Geschichten, Leistungen und Bedürfnissen. Gesellschaftliche Anerkennung und Respekt stehen im Mittelpunkt.
Rehabilitation und Teilhabe durch Sport: Sport wird als Mittel zur physischen wie psychischen Rehabilitation genutzt. Wettbewerbe und Austauschangebote ermöglichen, Fähigkeiten zu trainieren, Selbstvertrauen zu stärken und neue Impulse für Genesung und Resilienz zu setzen. Das Gesicht von Sport soll inklusiv sein und Barrierefreiheit entstehen.
Kontinuität & nachhaltige Legacy: Die Festivals 2024 und die Awards 2025 haben den Rahmen gelegt. 2026 soll die Bewegung weiter verfestigt werden: Regelmäßige Formate, klar definierte Strukturen und Kooperationen mit Institutionen (z. B. Bundeswehr, Blaulichtorganisationen, Gesundheits- und Reha-Einrichtungen) stärken das Netzwerk.
Internationaler Austausch und Gemeinschaft erleben: Wie beim ersten Festival 2024 werden Teilnehmende aus mehreren Nationen erwartet. Der internationale Charakter fördert ein Verständnis über nationale Grenzen hinweg und unterstreicht gemeinsam geteilter Werte: Kameradschaft, Mut, Zusammenhalt.
Fokus auf vier Sportarten: Auch 2026 stehen vier Sportarten im Zentrum – wie schon 2024. Diese Auswahl erlaubt es, sich auf Qualität zu konzentrieren, logistische Planung effizient zu gestalten und gleichzeitig eine Vielfalt zu bieten, die unterschiedliche körperliche Voraussetzungen berücksichtigt.
Beitrag zur gesellschaftlichen Sensibilisierung: Das Festival bietet nicht nur Wettkämpfe, sondern auch begleitende Programme wie Panels, Vorträge und Infostände zu Themen wie Inklusion, psychische Gesundheit, Rehabilitation nach Dienstverletztung und Wiedereingliederung. Ziel ist, Vorurteile abzubauen und ein öffentliches Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Veteran:innen Teil der Mitte der Gesellschaft sind.
Engagement & Teilhabe ermöglichen: Nicht nur Athlet:innen, sondern auch Angehörige, Helfer:innen, Blue-Light-Organisationen und Unterstützer:innen sollen aktiv eingebunden werden, z. B. durch Besuchsmöglichkeiten, Ehrenämter, Workshops oder Unterstützerangebote. Damit entsteht Gemeinschaft auf vielen Ebenen.